Wissenstransfer

Bild: Menschen bei einer Besprechung
Günther Klemens © Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH

Erfahrungen und Erkenntnisse weitergeben Nachhaltigkeit

Ein wichtiges Element des Programms „Care for Chronic Condition“ (CfCC) ist der Erkenntnis- und Wissenstransfer. In organisierten Transferworkshops und Netzwerktreffen im Rahmen des Förderprogramms erhalten die Teilnehmer Unterstützung bei der Implementierung ihres Vorhabens. Weitere programmbegleitende Veranstaltungen dienen der Vernetzung der Akteure in der Versorgung chronisch kranker Menschen und dem Erkenntnistransfer.

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Transferworkshops und SymposienVernetzungsangebote

Im Anschluss an erste absolvierte Bildungsaufenthalte werden eintägige, moderierte Transferworkshops im Irmgard-Bosch-Bildungszentrum stattfinden. Jeder Teilnehmer wird in einem Workshop sein Transfervorhaben vorstellen und über den Stand der Implementierung berichten. Diese Vernetzungstreffen  bieten Raum, hinderliche und förderliche Umsetzungsfaktoren in der Gruppe zu diskutieren. Dies kann beispielsweise in Form einer kollegialen oder systemischen Beratung stattfinden. Das Ziel: Teilnehmende unterstützen sich gegenseitig und profitieren wechselseitig von diesem Austausch. 

Außerdem werden die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Bildungsaufenthalten im Ausland im Rahmen eines Symposiums einer interessierten Fachöffentlichkeit vorstellen. Auch Publikationen in einschlägigen Fachpublikationen oder anderen Medien sind möglich.

 

 

Günther Klemens © Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH

CfCC-Teilnehmer erzählen und berichtenErfahrungsbericht

Nach einem Auslandsaufenthalt verfasst jeder CfCC-Teilnehmer einen Bericht, der im Bereich „Wissenstransfer“ veröffentlicht wird. Interessierte haben damit die Möglichkeit, Einblicke in die Abläufe eines konkreten CfCC-Bildungsaufenthaltes zu bekommen. Kurz gefasst erfährt man mehr zu den Zielen, Ergebnissen und Transferplänen der Teilnehmenden. 

In einer ersten Förderphase von 2014 bis 2017 wurde das Programm „Care for Chronic Condition“ (CfCC) am Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke organisiert. Ellen Keuchel hat 2017 zusammen mit vier Kollegen an einer Hospitation in Australien teilgenommen. Die Atmungstherapeutin berichtet in einem Interview von ihren Erfahrungen, mehr dazu findet sich unter folgendem Link.

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